Signalgeber-Einsätze mit 40V-LED-Technologie
Im Vergleich zu Glühlampen bieten die mit einer Spannung von 40 Volt betriebenen LED-Signalgeber klare Vorteile:
Bestehende Anlagen können diese neue Technik nutzen und neben dem bis zu 90 Prozent geringeren Energieverbrauch darf mit einer deutlich höheren Lebensdauer der LED-Signalgeber gerechnet werden. Der Verkehrsteilnehmer erkennt zudem Signale und Symbole wesentlich besser, da Helligkeit und besondere Lichtverteilung die Signalwirkung optimieren. Ferner entfallen alle Maßnahmen, die bei herkömmlichen Signalgebern bislang notwendig wurden, um mit Reflektoren das Phantomlicht zu reduzieren, da der LED-Einsatz der Phantomlichklasse 5 entspricht.
In Verbindung mit den Signalbau Huber Standard-Steuergeräten MTC 3000 / MTC 5000 lassen sich die LED-Signalgeber zuverlässig nach DIN VDE 0832 überwachen. Kostenintensive Umbauten und Änderungen am Steuergerät sind nicht vonnöten, da Signalbau Huber traditionell Geräte in 40-Volt-Technik entwickelt und anbietet. Die Signalgeber sind in geschlossenen Einsätzen (Schutzart IP65) untergebracht und damit unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen. Installation und Wartung werden erleichtert, da bei 40-Volt-Spannung keine besonderen Schutzmaßnahmen erforderlich werden.
Erste Lichtsignalanlagen mit Kleinspannungs-LED-Signalgebern hat Signalbau Huber bereits in den Städten Bochum, Lünen und Ludwigsburg installiert.
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